Also meine knurrt immer wenn den Schnee sieht
Ne, is der relativ egal, nur könnte billiges Platik bei der Kälte leicht brechen _________________ Bereits gehandelt mit: Seuchenhexer
Da es natürlich passieren kann dass Schnee in die Softair gerät und dort schmilzt, sollte man sie nach einem Spiel auseinandernehmen und trocknen, nicht dass sie noch anfangt zu rosten. _________________
bereits gehandelt mit: Shadow90, softair_neuling, Cluba
Das mit dem Rosten dürfte garnicht stark vorkommen (außer die steht unter Wasser ) da die Gehäuse aus Gußeisen sind, welches meines Wissens nach nicht rostet. _________________ Rot ist nur mein Job als Moderator!
Schrauben etc rosten dennoch meist. Aber das ist nicht nur bei Schnee der Fall, auch bei Regen. (Wenn man nen G36 zum rosten bringt sollte man sich ernsthaft Gedanken machen )
Also den Aspekt der Nässe kann man vernachlässigen, wie schon erwähnt sollte man nach dem Spiel das Gerät säubern und trocknen (auf der Heizung eher NICHT)
Viel "spaßiger" sind dann schon Kälte und deren Begleiterscheinungen.
NiMH-Akku's unter 1500Ah versagen da recht schnell, die sollte man warm halten. Gas sollte dich ja, so vermute ich, nicht interessieren. Bei manchen Modellen sollte man auch auf Anbauteile etc achten, im Januar 2010 sind uns bei nem Kart M14 nahezu alle Gußmetallteile am vordersten Bereich abgebrochen. Instabil wie ein Kartenhaus. _________________ Ich bin Optimist - das Magazin ist halbvoll.
Naja, Du solltes Deine Waffe nicht im Schnee vergraben, wenn sie aber mal rein fällt sollte sie das überstehen.
Da ist die Kälte eher ein Thema. Da kann das Metall schon mal brüchig werden.
Ausserdem kannst Du Probleme mit den Mags bekommen. So manche feeden bei Minusgraden nicht mehr richtig.
Und Gas kannst Du völlig vergessen.
Meine GBB hat nur einmal fröhlich gezischt und dann hatte sie den Rest des Tage Pause. Hätte sie aber eh nciht gebraucht. _________________ Erfolgreich gehandelt mit: shadow90; Bartjay; _master_; Matze
Also in der gesamten Winterzeit hatte ich 3 Skirms. Meine Glock 18c hat aber troz der minus-Grade alles mühelos überstanden. Musst eben nur aufpassen dass deine ASG net in den Schnee fällt (und natürlich auch nicht auf Eis).
Verfasst am:
Mo Jan 10, 2011 10:12 pm (Kein Titel)
Also, bei der Kälte kann es auch schon mal die Gearboxshell zerlegen, allerdings ist das wohl für <0,5J Spieler nicht ganz so das Thema _________________ Erfolgreich gehandelt mit: shadow90; Bartjay; _master_; Matze
Verfasst am:
Mo Jan 10, 2011 10:22 pm (Kein Titel)
« FipZide » hat folgendes geschrieben:
Also, bei der Kälte kann es auch schon mal die Gearboxshell zerlegen, allerdings ist das wohl für <0,5J Spieler nicht ganz so das Thema
Leider teilweise auch, da ja die meisten Gearboxen mit einer Stock M100 oder M120 laufen und nur Über des Luftsystem gedrosselt sind (im Endeffekt ist die Kraft die auf die Shell wirkt, vermute ich sogar höher, als bei einer mit "dichtem System") _________________
-- Das nächste mal voraussichtlich online am -xx.xx.12- --
Verfasst am:
Di Jan 11, 2011 12:04 am (Kein Titel)
« SL8_Sniper » hat folgendes geschrieben:
« FipZide » hat folgendes geschrieben:
Also, bei der Kälte kann es auch schon mal die Gearboxshell zerlegen, allerdings ist das wohl für <0,5J Spieler nicht ganz so das Thema
Leider teilweise auch, da ja die meisten Gearboxen mit einer Stock M100 oder M120 laufen und nur Über des Luftsystem gedrosselt sind (im Endeffekt ist die Kraft die auf die Shell wirkt, vermute ich sogar höher, als bei einer mit "dichtem System")
Ich glaube nicht. Eventuell ist das verwendete Material (Feder) identisch mit eine Ü18, doch ist es ja so, dass der aufgebaute Druck bei einer ungedrosselten GB ja NUR durch den Lauf entweichen kann. Bei einer gedrosselten GB entweicht der Druck zusätzlich durch das Drosselloch.
Richtig ist, dass die Ursprungsenergie die gleiche ist, doch muss eine ungedrosselte GB einen stärkeren Druck standhalten. Der darf bei der gedrosselten schon früher entweichen und wirkt daher nicht mehr auf die Shell ein.
Wie der Druck sogar noch höher sein kann musst Du mir erklären.
Sagen wir mal so. Bei beiden Versionen ist das Potential zum Druckaufbau gleich, sagen wir zur Vereinfachung 1,0 Joule (ist zwar keine Luftdruckeinheit, aber egal). Sobald die Feder aufgezogen ist und wieder nach vorne schiesst wird die Luft im Zylinder komprimiert.
Bei einer ungedrosselten wollen jetzt die kompletten 1,0 Joule vorne durch die nozzle wieder raus (deshalb brechen GBs gerne vorne), bei einer gedrosselten entweicht die Luft auber noch zusätzlich durch das Drosselloch im Zylinder (ist ja meistens dort). Das heisst vereinfacht gesprochen:
0,5J gehen durch die nozzle und 0,5J gehen durch das Drosselloch. Sprich: die Energie wird geteilt und wirkt auch nicht nur auf EINE Stelle der GB.
Ich denke das hier der Unterschied liegt. Die Belastung durch das Aufziehen der Feder und alle weiteren mechanischen Belastungen mögen glich sein, doch die Belastung durch den aufgestauten Luftdruck wirkt bei den ungedrosselten "nur" an einer Stelle und ist somit als stärker einzustufen. Bei einer gedrosselten GB wird der Druck verteilt und ist somit besser auszuhalten.
Ich hoffe meine Ausführungen sind soweit korrekt. Ich lasse mich da auch gerne korrigieren. _________________ Erfolgreich gehandelt mit: shadow90; Bartjay; _master_; Matze
[...]Ich hoffe meine Ausführungen sind soweit korrekt. Ich lasse mich da auch gerne korrigieren.
Ich denke, deine Ausführung ist auch Korrekt, allerdings nicht ganz vollständig (kann mich aber auch in meinem Ansatz täuschen )
EDIT:
Wenn ich des richtig verstanden habe ist dein Ansatz:
Eine z.B. M80 drückt mit 3,8 Kg, gegen den Cylinderhead, egal ob sich die ganze Luft in den Lauf bewegt, oder wohin auch immer sich verflüchtigt
Hast du schon mal (bei ausgebauter Gearbox) mit dem Finger des Nozzle verschossen und abgedrückt?
Die Beobachtung: Es baut sich (bei dichtem System) ein Luftpolster auf, des den Piston langsam nach vorne gegen der Zylinderhead gleiten lässt (man hört einen viel leiseren Schlag, und spürt des Luftpolster).
Wenn also die Gearbox ungedrosselt ist, bildet sich ein Luftpolster, welches den Piston auf eine längere Strecke abbremst und daher "sanfter" (etwas übertrieben ) gegen den Cylinderhead gleiten lässt.
Ist die Gearbox jetzt allerdings über ein Loch gedrosselt, kann sich des Luftpolster nicht so sehr aufbauen, da es ja viel leichter entweichen kann, was zur Folge haben sollte, dass der Piston schneller und nicht so sehr gebremst auf dem Zylinderhead aufschlägt.
Ein Beispiel um des zu veranschaulichen:
Wenn ich eine große Schraube auf ein Ei fallen lasse ist es kaput.
Wenn ich auf des Ei ein Kissen leg, wirkt im Endeffekt die Selbe Energie auf des Ei allerdings über einen "längeren Zeitraum" verteilt, was zur Folge hat, dass des Ei, die Schraube überlebt
Des wäre so meine Überlegung, wie ich zu der Aussage komme, das die Schell einer gedrosselten Gearbox schneller kaput geht, als die einer Ungedrosselten _________________
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